Der Garten der alten Dame - Roman. Winterausgabe. Ungekürzte Ausgabe
Verlag | Thoni Verlag |
Auflage | 2016 |
Seiten | 148 |
Format | 15,2 x 22,9 x 0,8 cm |
Gewicht | 229 g |
Reihe | Verbotener Garten 4 |
ISBN-10 | 3944177169 |
ISBN-13 | 9783944177168 |
Bestell-Nr | 94417716A |
Ein Roman, der seine Leser in den Garten ihrer Kindheit entführt, der von der Magie erzählt, die Märchen haben, von den Farben der Fantasie und vom Wert einer wahren Freundschaft.
Elis Eltern trennen sich, und ihr Leben zerbricht. Der Kummer ist kaum auszuhalten, doch dann entdeckt sie den versteckten Zugang zu einem verbotenen Garten, in dem eine seltsame alte Dame wohnt: Sie trägt den Namen einer Toten und behauptet unmögliche Dinge. Und sie zeigt Eli eine Welt, die sie wieder froh sein lässt - bis zu jenem Tag, an dem etwas Furchtbares geschieht ...Aus der Intention, die Geschichte eines kleinen Mädchens, das nach der Trennung seiner Eltern voller Schmerz in einen verwilderten alten Garten und in eine Scheinwelt flüchtet, nicht nur literarisch, sondern auch in Bildern zu erzählen, entstand das Romanprojekt »Verbotener Garten«: ein Reigen jahreszeitlich adaptierter »Special Editions« im Paperback und eine Schmuckausgabe im Hardcover. Die Umsetzung begann mit einer illustrierten eBook-Ausgabe, der sukzessive unterschiedlich gestaltete Printausgaben folgten. Für jede Jahreszeit wurde eine Ausgabe mit einem passenden Cover kreiert; die Herbstausgabe ist zude m als literarisches Malbuch angelegt. Eine englische Version ist unter dem Titel »Mrs. Meyer`s Magical Garden« erhältlich. Mit der sechsten Ausgabeversion als gebundenes, farbig gestaltetes literarisches Geschenkbuch hat Nikola Hahn das Projekt abgeschlossen. _ Winterausgabe; ungekürzter Romantext ohne Illustrationen im Paperback _
Leseprobe:
Die Blätter des Baumes waren bunt und trudelten eins nach dem anderen hinunter aufs Straßenpflaster, direkt vor den Eingang der alten Stadtvilla. Zumindest vermutete Eli das, denn um es sehen zu können, hätte sie sich aus dem Fenster ihres Zimmers lehnen müssen, das nun nicht mehr ihr Zimmer war. Ein letztes Mal schaute sie den Baum an: eine Stieleiche. Das wusste sie von Paps. Uralt sei der knarzige Geselle, älter noch als das Haus, und das war auch schon ziemlich alt. Ach, Paps konnte herrliche Geschichten erzählen! Eli vermisste ihn schon, obwohl er noch gar nicht gegangen war.